Mitmachen

Am 30. September 2021 findet ab 19 Uhr die erste Runde des Bürger*innendialogs zum Projekt “Mein Quartier 2030 – Linden-Limmer” auf der digitalen Meetingplattform Zoom statt.

Vorab hat das Planerteam des Büros Machleidt drei thematische Entdeckerrouten zusammengestellt, die der Größe des Bezirks wegen in Nord- und Südrouten unterteilt wurden. Interessierte und neugierige Bürger*innen können die Routen nachfolgend kostenlos in GoogleMaps oder die App komoot laden und ablaufen bzw. in weiten Teilen auch mit dem Fahrrad abfahren. Alle Routen, insbesondere die entlang der Transformationsräume, sollen auch zum Wandeln abseits des beschriebenen oder ausgeschilderten Weges einladen, um bekannte Räume wie den Industriehafen auf neue Art und Weise kennenzulernen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie im Vorfeld der Veranstaltung Ihre Kommentare und/oder Bilder von Ihren Stadtspaziergängen mit uns auf dieser Plattform über die untenstehende Kommentarfunktion teilen würden, sodass wir diese als Input zum Bürger*innendialog aufnehmen können.

Themenfeld Freiraum/Stadtgrün:

 

Themenfeld Stadtleben:

 

Themenfeld Transformationsräume (Stadträume im Wandel):


Unter folgendem Link können Sie sich am 30. September zum Dialog hinzuschalten:

https://us02web.zoom.us/j/83541335666?pwd=OG0vQkMvZWNpWXEwVS95eVZITTZVQT09

Eine Teilnahme ohne Bildverbindung (nur Ton) ist telefonisch möglich:
Telefonnummer: 069 7104 9922
Meeting-ID: 835 4133 5666
Kenncode: 795510

 

Sie können zu Ihrem Kommentar auch eine Bilddatei hochladen. Wir weisen darauf hin, dass Sie die Rechte an dem Bild besitzen müssen, bzw. das Bild frei von Rechten Dritter ist. Deshalb können wir Abbildungen auf Basis Screenshots von Google Earth/Maps aus Urheberrechtsgründen nicht annehmen, und bitten darum, die Darstellungen auf Grundlage einer frei verfügbaren Karte (z.B. OpenStreetMap.org oder geobasis.niedersachsen.de) anzufertigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte per Email an meinquartier@machleidt.de

 

3 Kommentare

  • Stefan

    Sorry, aber was sind das denn für Routen? Und wie wollen sie den Stadtteil Linden insgesamt darstellen? Route Süd , z.b. zu Stadtgrün heißt einmal südlich um den Küchengarten herum…? Kann es sein, dass diese Routen in keinster Weise den Stadtteil Linden , auch zu irgendeinem vorgestellten Thema, widergeben? Was nehmen sie aus dem Touren z.b. aus Linden Süd mit? Sind es nicht wieder die üblichen “Verdächtigen” , die diese Touren ausgedacht haben? Außerdem… apropos Thema. Welchen Zielgruppe wollen sie mit “Transformationsräumen” ansprechen? Damit holen sie aber nicht die Breite der Bewohner ab, sondern nur das übliche Klientel. Teilhabe und einfache Sprache gehen miteinander.

    • Steffen Wörsdörfer

      Vielen Dank für Ihre Hinweise – wir haben festgestellt, dass bei bestimmten Voreinstellungen in der mobilen GoogleMaps-App die eigentlichen Wegpunkte nicht dargestellt werden. Daher werden die Routen zusätzlich als Karten zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Wir hoffen, dass Sie Linden Süd nun besser einbezogen vorfinden.
      Die Transformationsräume haben wir erläuternd zusätzlich als “Stadträume im Wandel” beschrieben. Gemeint sind damit Orte innerhalb des Bezirks, an denen sich ein Wandel in Nutzung, Charakter oder anderer Hinsicht vollzieht oder vollziehen wird.

  • Stefan

    Nun passt es besser. Danke. Natürlich weiß ich schon was “Transformation” bedeutet, aber bitte bedenken sie in Zukunft bei einem Dialog für alle eine einfache Sprache zu benutzen (leichte Sprache, das ware ideal, aber das ist nun etwas mehr .p.s…es gibt da einen gravierenden Unterschied) Mit einfacher Sprache sprechen sie halt auch Leute an, die z.b. mit Transformation , aber auch anderen erklärenden Begriffen kaum etwas anfangen können. Es sollte auch die Alternative Sprache nicht ersetzen, sondern ergänzen (extra Seite?!)
    Was ich damit sagen will – mit solchen Ansprachen rühren sie immer den gleichen Teig (z.b. Leute, die in der Szene schon aktiv sind oder dessen Peer Gruppen), aber vergessen dabei die Gewürze und Zutaten aus anderen Kulturen und Ländern, die gerade einen Stadtteil so anders machen, hineinzutun..damit der Kuchen richtig lecker schmeckt. P.s. …und dabei brauchen sie nicht lange suchen, denn in jeden Stadtteil gibt es bekannte Stadtteilakteure, Ehrenamtliche und andere Multiplikatoren. Weiterhin, bedarf es z.b. in Linden Süd kaum um weitere Dialoge ( dessen Ansprache, z.b. die Menschen kaum pakxt) die Ideen und Visionen von außen neu heranstragen, nicht wieder das Rad neu erfinden, sondern das seit Jahrzehnten gesammelten Ideen, fertigen Konzepten und Vorschlägen nun endlich Taten folgen, zusammen mit Allen. Ich befürchte, das altbekanntes neu “visioniert” wird…gut das man Mal drüber gesprochen hat …und die Karavane im Anschluss mit tollen “Anregungen” weiter zieht.

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